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Die Schweiz ist reich an Naturschönheiten und
vielfältigen Kulturlandschaften. Dieses natürliche und kulturelle
Erbe wird allerdings immer stärker durch menschliche Eingriffe
bedrängt. Die Landschaft selber kann sich dagegen nicht wehren, sie bedarf
dazu einer Fürsprecherin. Deshalb wurde 1970 die Stiftung
Landschaftsschutz Schweiz (SL) gegründet.
Die SL versteht sich als
Anwältin und Vermittlerin, wenn es darum geht, unsere Landschaft als
vielfältigen Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen zu erhalten.
So will sie zum Beispiel unberührte Landschaften oder natürliche
Gewässerufer schützen, traditionelle Rebberge oder Waldränder
zusammenhängend erhalten. Sie will die Landschaft bei der Planung und der
Ausführung von Bauten und Anlagen schonen sowie unser heimatliches
Kulturgut bewahren und pflegen. Sie wacht über einen korrekten
Gesetzesvollzug, berät Behörden und Bauherren, erstellt Gutachten,
führt Fachtagungen durch, informiert die Öffentlichkeit und gibt
Schriften heraus.
Die SL ist eine rein ideelle, unabhängige und private
Organisation mit Sitz in Bern. In ihrem Stiftungsrat sind 18 Personen aus
Natur- und Heimatschutzorganisationen, der Landesplanung, dem Alpen-Club, dem
Tourismusverband, der Eidgenossenschaft und der Privatwirtschaft vertreten.
Eine kleine Geschäftsstelle erledigt die anfallenden Aufgaben. Getragen
wird die SL von einem Gönnerverein, dem auch Sie sich als Mitglied
anschliessen können. |
Möchten Sie mehr
über die Tätigkeiten der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL)
wissen oder die Arbeit der SL für einen wirkungsvollen Landschaftsschutz
unterstützen? Sie können dem Patronatsverein beitreten. Informationen
über die Aktivitäten der SL können Sie bei nachfolgender Adresse
gratis bestellen.
Konzept Naturpfad Gletsch
Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL)
Schwarzenburgstrasse 11, 3007 Bern
Begleitbroschure zum Naturpfad (SFR 3.–, Euro 2.–)
Herausgeberin: Stiftung Landschaftschutz Schweiz (SL)
Text:
Barbara Gerber, Bern; Antonio Righetti (UNA), Wabern
Illustrationen:
Kurt Eichenberger (Umschlag und Karten); Alpine Club London/Archiv Zumbühl
(3/1); Archiv Holzhauser (3/4);
Christine Breitenmoser-Würsten (9/1);
ETH/VAW (3/3);
Felix Frank (1, 3/2, 8, 9/3); Kurt Grossenbacher
(13/2,
13/3); SL/FP (16); IGLES (übrige
Illustrationen) |