| Kurbel für die Schmierpumpe |
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Nachdem die Lehrlinge der Benninger AG für uns die Kurbelblätter bearbeitet haben, werden sie von Hand noch verrundet. |
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Links das bearbeitete Kurbelblatt, in der Mitte ein Teil mit gebrochenen Kanten und rechts ein Kurbelblatt mit eingesetztem Griff, welcher noch vernietet wird. |
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Links die alten verbogenen und geflickten alten Kurbelblätter, rechts die neuen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. |
| Teile für Armaturenstock |
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Der Ventilkegel für die Injektordampfabnahme wird nachbearbeitet. |
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Die bearbeiteten Dichtflächen sind gut sichtbar. |
| Deckel zu Wasserkasten |
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Der erste Deckel für den Wasserkasten wird genietet. |
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Saubere Arbeit von unseren Leuten. |
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Die Niete wird von unten eingesteckt... |
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und mit der Nietmaschine als Senkkopf gedrückt. |
| Rohmateriallager |
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Um einen besseren Überblick über unser Rohmaterial zu erhalten, haben wir nun alle Stahlsorten sauber aussortiert und in die entsprechenden Paletten eingelagert. |
| Kreuzstück für die Bremsen |
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Die neuen Kreuzstücke für die Bremsen werden Schritt für Schritt bearbeitet. |
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Mit dem Fräser wird der Radius, welcher auf dem ersten Bild sichtbar ist, angebracht. |
| Lagerbock für die Zahnradzeiger |
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Die Buchse und der Lagerbock sind fertig hergestellt. Nun müssen sie nur noch zusammengefügt werden. |
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Da es sich um einen Presssitz handelt, das heisst, der Aussendurchmesser ist grösser als die Bohrung, werden die Buchsen in flüssigem Stickstoff gekühlt und ohne Kraftaufwand in die Bohrung gesteckt. |
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Eine Buchse wird aus dem Stickstoff genommen und sofort in den Lagerbock gesteckt. |
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Nun erwärmt sich die Buchse wieder und dehnt sich dadurch aus. |
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Der fertige Lagerbock. |
| Bremsgestänge |
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Die geschweissten Bremsgestänge werden noch einmal auf Masshaltigkeit geprüft und die Nähte verschliffen. |
| Kurbelwelle HG 2/3 |
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Von der alten Kurbelwelle werden die Gegengewichte abgenommen. Anschliessend können die Bremstrommel und die Zahnräder ausgebaut werden. |
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Eine Arbeit welche nicht ohne Kran ausgeführt werden kann. |
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Mit grosser Lieferverzögerung ist nun endlich die neue Kurbelwelle eingetroffen. Auch dieser Termin wäre beinahe noch Bach ab gegangen, denn der Spediteur hatte noch Probleme mit den Zollpapieren.So holte Kurt Forster am Samstagmorgen die 400 kg schwere Kurbel beim Spediteur ab, um wenigstens die ersten Arbeiten beginnen zu können. |
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Die Aufspannung, um die Kurbelwelle zu bearbeiten, wird vorbereitet. |
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Da im Lieferwerk eine Bearbeitung nicht gemacht wurde, mussten wir die Fläche mit dem Anzug 1:200 selber anbringen. Mit der Messuhr wird das Teil genau gerichtet. |
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Anschliessend wird die Fläche gefrässt. |
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Da wir durch die Lieferverzögerung Verspätung für die Inbetriebnahme der Lokomotive erhalten haben, wurde in der darauffolgenden Woche auch noch gearbeitet. |
| Vorrichtung für Coulissen |
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Um die Gleitsteinführungen zu schleifen, wird eine Vorrichtung mit einem Rundtisch hergestellt. |
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Bilder: Markus Staubli und Jakob Knöpfel |