| Kessel |
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Endlich sind alle Stehbolzen so weit gelöst, dass die Feuerbüchse ausgebaut werden kann. |
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Die Feuerbüchse hat sich schon um einige cm nach unten verschoben. |
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Das geht aber nicht alleine durch die Schwerkraft. Es muss tüchtig nachgeholfen werden. Mit Hebeeisen und Winden wird gearbeitet. |
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Nun ist die Feuerbüchse so weit unten, dass der Kessel angehoben werden kann. |
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Ein letzter Blick in den Kessel durch die Feueröffnung. Gut sichtbar sind die abgebrannten Deckenanker. |
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Geschafft - der Kessel und die Feuerbüchse sind getrennt. Im Vordergrund liegt der Feuerlochring am Boden. |
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Eine Ansicht etwas näher am Objekt. |
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Der Kessel wird zur Seite gestellt. Er geht als nächstes ins Sandstrahlwerk um ihn von Rost zu reinigen. |
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Da wartet noch sehr viel Arbeit auf uns, bis wir die Feuerbüchse wieder einbauen können. |
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Der Bodenring wartet auf seine Weiterbearbeitung. |
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Die Feuerbüchse wird fürs erste zur Seite gestellt. Mit grösster Wahrscheinlichkeit muss die Feuerbüchse neu hergestellt werden. |
| Hebelhalter für Lokpfeife |
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Der Hebelhalter nimmt immer mehr die Form des Originals an. |
| Wasserkran Gletsch |
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Das Rohr des Wasserkrans für Gletsch wird zusammengeschweisst. |
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Bilder: Markus Staubli |